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Die SG Walhalla
Die Vereinsgeschichte
Die Sportgemeinschaft Walhalla mit Blick zur Dreifaltigkeitskirche
Die Sportgemeinschaft Walhalla mit Blick zur Dreifaltigkeitskirche
Die SG Walhalla heute!

Um sich für die Zukunft fit zu machen und der Jugend attraktive Sportmöglichkeiten anzu-bieten, mobilisieren wir als Steinweger Traditionsverein alle Reserven.

Gut ein Jahr nach der Fusion zwischen der TG Walhalla und der SpVgg Walhalla ging die neu gegründete Sportgemeinschaft Walhalla in die Offensive. Das vereinseigene Sportgelände am Holzhof wurde für rund 1,5 Millionen Mark umgebaut und saniert, um den jetzt mehr als 1100 Mitgliedern optimale Trainingsmöglichkeiten zu bieten.

Finanziert wurden die Baumaßnahmen mit den Mitgliedsbeiträgen und den Einnahmen aus der Verpachtung der Sportgaststätte. Gebaut wurden vier vollautomatische Kegelbahnen, darüber ein Tischtennis- und Gymnastikraum und ein neuer Eingangsbereich zwischen der Tennisanlage und der "alten" Walhalla-Turnhalle.

Es folgten dann der Umbau der bisherigen Umkleidekabinen und der Kegelbahn in der Turnhalle. Außerdem entstand ein Fitness-Raum, Schiedsrichterzimmer, Sanitätsraum und Umkleidekabinen, neue Sanitäranlagen, eine Terrasse und Parkplätze. Im Herbst 1998 wurde plangemäß alles fertig und steht den Mitgliedern nun zur Verfügung.

Der Verein stellt sich immer wieder der Herausforderung, etwas Besonderes für die Mitglieder "zu bieten": so richtete die SGW Faustballabteilung für das Bayerische Landesturnfest 2001 die Veranstaltungen im Faustball auf dem Vereinsgelände aus. Zu diesem Fest am Pfingstwochenende waren Tausende von Besuchern in Regensburg.

Die 100-Jahr-Feier der SG Walhalla im Jahr 2003 setzte mit einer Großveranstaltung einen neuen Meilenstein des Vereins.
Nach der Jahrhundertwende
1911 Fasching der Damen
1911 Fasching der Damen
Im Jahre 1903 fanden sich in der Sankt-Magn-Brauerei (heute Gebäude der Kirchenmusikschule) in Stadtamhof die Turnbrüder Kuchenreuther, Pengler, Thurn, Haran und Goppel (Vater des späteren Bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel) zusammen zur Gründung der "Turngemeinde Walhalla Steinweg". Dies war damals der erste Turnverein nördlich der Donau zu Regensburg. Der Ruhmestempel "Walhalla" wurde für den Vereinsnamen als Sinnbild für die Sammlung aller aufbaubereiten Kräfte der "Teutschen Nation" (so König Ludwig I.) gewählt. Die Übungsstunden der Turner fanden in der städt. Turnhalle "Unter den Linden" und dem sich dort anschließenden Gelände statt - dem heutigen Stadtpark an der Prüfeninger Straße. 1905 zählte die TGW bereits 57 Mitglieder und war in den Häringkeller in Steinweg umgesiedelt. Bald schaffte sich der Verein Turngeräte wie Barren, Reck, Pferd an und siedelte in die Brauerei Schützenhalle um. Dort entstand dann die erste "richtige" Turnhalle nördlich der Donau. Die damaligen Faustballer benutzten den Protzenweiher oder Dultplatz im Sommer als Spielgelände. Bis 1913 war der Verein auf über 100 Mitglieder angewachsen.

Auszug aus den " Bestimmungen, an welche sich der Zögling zu halten hat " von 1912
Als Zöglinge können junge Leute im Alter von 14-17 Jahren aufgenommen werden
Die Zöglinge haben den Anweisungen der Turnwarte und Vorturner unbedingt Folge zu leisten
Es wird verlangt, daß jeder Zögling gewaschen und in anständiger turnerischer Kleidung zu den Übungen herantritt
Während des Riegenturnens hat jeder in seiner Riege zu verbleiben, sollte er auszutreten wünschen, hat der Zögling sich beim Vorturner zu melden
Jeder Zögling ist zur Befolgung dieser Bestimmungen sowie zu anständigen Betragens verpflichtet

1914 warf der erste Weltkrieg seine Schatten auch auf das Vereinsleben der TG Walhalla. Die Nachricht vom Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo erhielten die Turner beim 5. Oberpfälzischen Bezirksturnfest in Schwandorf, das für einige Jahre die letzte Veranstaltung dieser Art war.
Zwischen den Weltkriegen
1935 Eingang Süd
1935 Eingang Süd
Nach dem Krieg begann im Jahre 1920 für die TG Walhalla eine neue Ära, als ein Turngelände von 1230 ha am rechten Regenufer an der Lappersdorfer Straße gepachtet wurde. In diesem Jahr wurde auch eine Fußballabteilung, bald danach eine Handballabteilung und eine Leichtathletik-Abteilung gegründet.
In den dreißiger Jahren errangen die Leichtathleten große Erfolge in den Bayerischen und Süddeutschen Meisterschaften. 1930 wurde das Sportgelände schließlich gekauft. Trotz des regen Vereinslebens kam nicht viel Geld in die Vereinskasse. Am 8.8.1931 wurde ein Barbestand von nur 3,29 Reichsmark verzeichnet. Als 1933 am Tag der nationalen Einheit die neu angeschaffte Vereinsfahne präsentiert wurde, hatte die TGW über 200 Mitglieder. Die Notwendigkeit einer eigenen Turnhalle zeichnete sich langsam ab. Am 3.März 1935 war schließlich die Grundsteinlegung für die Walhalla-Turnhalle am Holzhof. Eingeweiht wurde sie bereits am 25. August 1935. 300-400 Schulkinder der Regensburger Vororte benutzten diese Halle für den Sportunterricht. Dadurch stieg die Mitgliederzahl erneut an. Sogar eine Eislaufbahn gab es im Winter 1936 auf dem Sportplatz, und einige TGW-Mitglieder wurden zur Olympiade 1936 nach Berlin entsandt.
Den nächsten großen Einschnitt verursachte der zweite Weltkrieg, in dem die Turnhalle unter anderem als Getreideaufbewahrungsraum diente, und auch von den amerikanischen Streitkräften besetzt wurde.
1925 Schäfflertanzgruppe

1925 Schäfflertanzgruppe

1931 Schäfflertanzgruppe

1931 Schäfflertanzgruppe

1933 Schäfflertanzgruppe

1933 Schäfflertanzgruppe

1935 Bauausschuss Turmhalle

1935 Bauausschuss Turmhalle

Turnhalleneinweihung am 25.08.1935
Die Turnhalleneinweihung fand am 25.08.1935
25.08.1935

25.08.1935

25.08.1935

25.08.1935

25.08.1935

25.08.1935

25.08.1935

25.08.1935

Das Jahr 1935
25.08.1935 Vereinszimmer
25.08.1935 Vereinszimmer
Weitere Bilder aus dem Jahre 1935
25.08.1935 Kegelbahn Vorraum

25.08.1935 Kegelbahn Vorraum

1935 Kegelbahn mit Kleinkaliberschießstätte

1935 Kegelbahn mit Kleinkaliberschießstätte

Die Nachkriegszeit
Die erste ordentliche Mitgliederversammlung fand am 1. Juni 1946 statt. Die Spielabteilung mit 2 Handballmannschaften und einer Fußballmannschaft trat wieder zu Wettspielen an, obwohl die Turnhalle noch von den Amerikanern besetzt war. In den Kriegswirren war allerdings sämtliches Sportgerät verschwunden, so daß Geräteturnen zunächst nicht mehr möglich war.
Im Frühjahr 1947 wurden - fast schon symbolisch für den Neuanfang - Bäume gepflanzt: am Rande der Sportanlage Linden und Birken. Die Kegelbahnanlage wurde restauriert und das Vereinsleben normalisierte sich langsam wieder. Die Zeit des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders prägte den Verein in den folgenden Jahren. 1948 war der Verein schuldenfrei. Das Barvermögen war allerdings auch nach der Währungsreform nicht sonderlich hoch, wie der Kassenbestand vom 2. Oktober 1948 mit 54,49 DM zeigte!
Die Fünfziger-Jahre
1950 wurde ein Flußkahn für 55 DM gekauft, den sich die Mitglieder ausleihen konnten. Im Juli 1952 wurde die Tischtennisabteilung gegründet. Ein besonderes Highlight ist der Kauf der "Hirschvogelhütte" am Pröller bei St. Englmar im Jahre 1954. Eine Frauenvertreterin in der Vorstandschaft gab es ab 13. April 1957. Im selben Jahr wurde die 400 m - Laufbahn auf dem TGW-Gelände eingeweiht. 1958 gab es 8 Abteilungen mit rund 1000 Mitgliedern in der TGW. 1959 konnte ein neuer Barren und ein Schwebebalken angeschafft werden, auch ein Fernsehapparat kam in die Sportgaststätte.
Die Sechziger- und Siebziger-Jahre
1962 Faustball eine beliebte Sportart
1962 Faustball eine beliebte Sportart
Der Ausbau der Turnhalle mit einem Bühnenanbau sowie ein Terrassenanbau an der Skihütte erfolgte 1961. In der 60er- und 70er-Jahren wandelte sich mit den Lebensgewohnheiten auch das Sportangebot in der TGW. Das Turnen stagnierte, die Kanuabteilung wurde 1965 beim BLSV abgemeldet und Leichtathleten gab es kaum mehr. 1968 wurde die Abteilung Eisstockschützen gegründet, das Kinderturnen wurde 1971 wieder ins Leben gerufen. 1971 sorgte die TGW für Schlagzeilen in Regensburg, als der damalige Hausmeister nach einem Ehekrach seine Wohnung über der Turnhalle anzündete. Mit dem Neubau von 2 vollautomatischen Kegelbahnen gab es 1975 auch wieder eine Kegelabteilung im Verein. 1977 erschien die erste Ausgabe der Vereinszeitung. 1978 feierte die TGW ihr 75-jähriges Bestehen. In diesem Jahr wurde im Zuge der Neugestaltung des Sportgeländes die "Laubenkolonie", eine Kleingartenanlage am Vereinsgelände, abgerissen, deren letztes Überbleibsel das Holzhäuschen an der Nordwestecke des Sportgeländes ist. Die Tennisanlage mit 3 Sandplätzen wurde 1978 gebaut, eine Sommereisstockbahn und ein Parkplatz am Vereinsgelände angelegt. Die Tennisabteilung wurde gegründet. Es wurden die Seniorenfahrten zur Skihütte am Pröller ins Leben gerufen, die bis heute im 2-jährigen Abstand durchgeführt werden. Aus dem Sportangebot verschwanden Ende der 70er-Jahre die Handballer.
1968 Sportplatz mit Aschenbahn

1968 Sportplatz mit Aschenbahn

1969 Sprotplatz mit Aschenbahn

1969 Sprotplatz mit Aschenbahn

Die Achziger- und Neunziger-Jahre
1985 wurden die Fußballer Meister der C-Klasse und die TGW hatte 866 Mitglieder. 1987 war der Ausbau der Skihütte fertig, eine weitere Modernisierung fand 1989 statt. 1992 wurde das Fußballfeld neu angelegt, 1993 ein Sand-Hartplatz. 1996 erfolgte die Fusion mit der Spielvereinigung Walhalla zur "Sport-Gemeinschaft Walhalla", der heutigen SGW. 1997 wurde der Faustballplatz saniert und auf 2 Spielfelder vergrößert.Im Herbst 1997 wurde mit dem Umbau des Vereinsheims begonnen, der als Millionenprojekt Ende 1998 abgeschlossen wurde.
Das neue Jahrtausend
2001 richtete die SGW das 29. Bayerische Landesturnfest in Regensburg in der Sportart Faustball aus. Zu diesem Fest am Pfingstwochenende waren Tausende von Besuchern in Regensburg. 2002 wurde der Verein vom Hochwasser betroffen: Schaden wurde vor allem an den Sportplätzen angerichtet (Siehe Fotos weiter unten).

"DAS" Ereignis des neuen Milleniums stand für die SG Walhalla im Jahr 2003 an: die Feier des 100-jährigen Bestehens wurde gebührend gefeiert.
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